Einhunderteinundzwanzig.
Und dann sehe ich dich seit Tagen nicht mehr, und wir schreiben nur noch. Und dann fehlst du mir.
Und dann bemerke ich, dass mit meinen Gefühlen schon wieder etwas nicht stimmt.
Und dann sehe ich dich seit Tagen nicht mehr, und wir schreiben nur noch. Und dann fehlst du mir.
Und dann bemerke ich, dass mit meinen Gefühlen schon wieder etwas nicht stimmt.
Nebenbei entdecke ich übrigens meine Liebe zu James Blunt. Wieder einmal.
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Und dann kommt man wieder an diesem einen Punkt an, wo man nach einer langen, wunderbaren Nacht eigentlich einfach nicht einschlafen möchte. Weil die Träume doch all das Erlebte nur schlimmer machen könnte. Wenn die Realität stimmt, wird die Traumwelt zum Überfluss.
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Eigentlich läufts ja gerade relativ gut, oder?
(minus: eigentlich, relativ & oder; und vielleicht auch gerade)
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Die Möglichkeit, einen bekannten und vor mir heiß geliebten Aktivisten und Politiker persönlich kennen zu lernen und anschließend in einem Fernsehstudio den Ablauf einer Sendung mitzubekommen.
Und die Möglichkeit, einen Abend in netter Gesellschaft und jener einen Frau zu verbringen, die gerade die Gedanken besetzt.
Wofür würdet ihr euch entscheiden?
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Sie fand es schön, dass er immer und immer wieder anrief, um neue Informationen über ihren Zustand zu erfahren.
Was würde sie dazu sagen, wenn sie wüsste, dass ich beinahe gekotzt hätte, als ich es erfahren habe? Beinahe geweint, als ich es verstand.
Aber nein. Das lassen wir lieber.
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