Einhundertelf.
You said, that there's no reason
Es dauerte nicht lange.
Nicht lange.
Und ich konnte mit dir reden.
Ohne all der Komplikationen.
Einer normalen Unbekanntheit.
Über Gott die Welt.
Über uns.
Dich.
Mich.
Bis zu diesem Zeitpunkt.
Wusste ich eigentlich nur eines.
Deinen Namen.
Jetzt weiß ich mehr.
Doch wage ich nicht, zu behaupten.
Dich zu kennen.
Einzig und allein.
Kann ich behaupten.
Das ich es gerne würde.
Dich kennen lernen.
Dir nahe sein.
Warum?
Es gibt keinen Grund.
Nur dich.Und mich.
Uns.


