Einhundertsiebzehn.
Und dann kommt man wieder an diesem einen Punkt an, wo man nach einer langen, wunderbaren Nacht eigentlich einfach nicht einschlafen möchte. Weil die Träume doch all das Erlebte nur schlimmer machen könnte. Wenn die Realität stimmt, wird die Traumwelt zum Überfluss.


